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Deutschland hilft
Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen

Als Kolumnist eines naturheilkundlichen Fachmagazins habe ich mich jahrelang mit Naturheilmitteln befasst und dabei manche Entdeckung gemacht. Nachdem mir kürzlich wieder eine Golfrunde wegen akutem Heuschnupfen abgesagt wurde, begann ich das Thema Heuschnupfen zu recherchieren...

Gerade dann, wenn uns die Frühlingssonne nach kalten, nassen Monaten auf den Platz lockt, müssen Allergiker mit laufender Nase und tränenden Augen zuschauen, wie andere fröhlich unterwegs sind, um ihr Spiel und ihren Vitamin D-Spiegel aufzufrischen. Weil sie nicht spielen können, haben viele Golfer bereits zum Saisonbeginn – nicht nur von Pollen – ‚die Nase voll‘ und ‚einen dicken Hals‘.

Alex Cejka war es zeitweise unmöglich, auf höchstem Niveau zu spielen, weil er an einer Gras-und Pollenallergie litt und kein Mittel dagegen fand. Für einen Golfprofi, egal ob Playing- oder Teaching Pro ist eine Pollenallergie schlichtweg eine Katastrophe, weil es  um viel Geld gehen kann. Für uns Amateure bedeutet ein Heuschnupfen ‚nur‘ eine extreme Verschlechterung der Lebens- und Spielqualität.

Ein Leserbrief brachte mir einen wichtigen Hinweis. Bereits im April 2004 hatte das Schwäbische Tagblatt Tübinger Ärzte zum Thema Heuschnupfen befragt. Bei den Antworten waren sich die Ärzte keineswegs einig, worauf sich ein Pollen-Geplagter unter dem Titel »Probiert, resigniert« in einem Leserbrief zu Wort meldete:

„(…) In punkto Heuschnupfen (Pollenallergie) kann ich ein langes Trauerlied singen. Desensibilisieren, mal das eine, mal das andere Mittel verabreicht, probiert, resigniert. Von Anfang Februar bis Mitte Mai waren Nasenspray, Augentropfen und Inhalier-Fläschchen meine ständigen Begleiter. Ab und zu, wenn's die Pollen zu toll rieben, war das Pfeifen beim Atmen nur schwer zu überhören. Seit Mittwoch, 21. April, brauche ich meine bisherigen Begleiter nicht mehr. Jetzt ist ein kleines Fläschchen mit der Aufschrift „Spenglersan Kolloid K" an ihre Stelle gerückt. Was die Therapeutin wusste, hatte der Apotheker zur Hand. Aus diesem Fläschchen sprühe ich mir täglich mehrmals zirka  sechs bis acht Sprühstöße in die Armbeuge und reibe sie ein - mit durchschlagendem Erfolg. Und: Viel billiger ist es auch noch (…).“

Dieser Leserbrief eines ehemals geplagten Pollenallergikers führte mich zu derArbeit des Dr. Carl Spengler, einem Schweizer Arzt und Forscher, der vor mehr als 80 Jahren in einem damals kleinen, unbekannten Schweizer Bergdorf namens Davos wirkte, einem Ort, der später als Heilstätte für immungeschwächte Patienten weltberühmt wurde.

Dr. Carl Spengler entwickelte die sogenannten mikrobiologischen "Spenglersane", die unsere eigenen Abwehrkräfte stärken, indem sie unter anderem unser Immunsystem ‚modulieren‘.

Eines dieser "Präparate", das homöopathische Heuschnupfenmittel Spenglersan Kolloid K, bewirkt, dass Schleimhäute abschwellen, das Immunsystem stabilisiert wird und die Allergiebereitschaft zurückgeht . Die körpereigenen Abwehrmechanismen werden bereits schnell aktiviert, wodurch die allergische Überreaktion zurückgeht. In vielen Fällen reicht eine alleinige Anwendung von Spenglersan K, um den Heuschnupfen und seine lästigen Symptome zurückzudrängen. Falls es doch einmal mit den lästigen Pollen zu quälend wird, ist es ohne Bedenken möglich zusätzlich kliniküblich Mittel anzuwenden. Dies ist aber nur notwendig, um Spitzen bei starken Allergikern abzufangen.

Die Wirkungsweise der "Spenglersane" wurde im Laufe der Jahre als so effektiv erkannt, dass selbst international bekannte Wissenschaftler, wie der "Papst der Mikrozirkulation" Chefarzt Dr. Klopp und der Immunologe Prof. Dr. med. Bundschuh von der Heilkraft der Spenglersane überzeugt sind und ihre therapeutische Wirksamkeit bewiesen.

Dr. Spengler war übrigens selbst ein begeisterter Sportler, der 1923 die noch heute international berühmteste Eishockey Trophäe, den "Spengler Cup" stiftete. Ob er das Golfspiel gekannt hat, ist nicht bekannt. Aber den Heuschnupfen muss er gekannt haben, denn sein Spenglersan Kolloid K hat seither vielen Menschen geholfen – und wenn jemand seinen Heuschnupfen besiegt und beschwerdefrei spielen kann, spricht sich das in Golferkreisen rum.

Es mag sein, dass dieses Präparat nicht jedem Betroffenen hilft, aber es ist offensichtlich ein nebenwirkungsfreies und wirksames Heuschnupfenmittel.

Wichtig ist, mit der Anwendung ca. 4 Wochen vor Beginn der Pollensaison zu beginnen und dann ohne Unterbrechung über die gesamte Heuschnupfensaison weiterzuführen. Wer die Behandlung über zwei bis drei Heuschnupfenzeiten durchführt, kann sogar mit einer Ausheilung seiner Pollenallergie rechnen, weil dann eine sogenannte biologische Desensibilisierung stattgefunden hat.

Als weiterer Vorteil der Behandlung wird geschildert, dass die Schleimhäute selbst bei längerer Anwendung nicht austrocknen und keine Gewöhnungsgefahr besteht.

Da das Spenglersan Kolloid K kein Alkohol enthält und die Wirkstoffe nur über die Haut bzw. Schleimhaut aufgenommen werden, ist das Präparat auch bei Säuglinge, Kinder sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit zu empfehlen.

Hinweise zur Anwendung:

Vorbeugung:

Ca. 4 Wochen vor der Pollenflugzeit 1 – 2 × täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch hochschnupfen.

Akute Behandlung :

Während der Pollenflugzeit 5 × täglich 3 Sprühstöße in jedes Nasenloch sprühen. Bei bereits bestehendem Heuschnupfen und sehr starken Beschwerden kann die Kombination mit dem Spenglersan Kolloid G zusätzliche Erleichterung bringen, da hierdurch die Entzündung der Nasenschleimhäute schneller abgeheilt werden kann.

Bisher weiß ich nur von Thiemo Kausch, PGA Professional beim Golfclub Worpswede, dass er seinen Heuschnupfen erfolgreich mit Spenglersan Kolloid K behandelt hat. Sollten andere Heuschnupfler, egal ob Amateur oder Pro, Erfahrungen mit Spenglersan Kolloid K gemacht haben, wäre ich für Eure Rückmeldung dankbar.

Gute Besserung!

Eugen Pletsch

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