vergrößernresetverkleinern

RSS-Feed

Deutschland hilft
Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen

Vielfalt ist die Würze des Lebens - wer immer nur das gleiche isst oder unternimmt, dem wird früher oder später langweilig. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, immer mal wieder etwas Neues auszuprobieren.

Das ist auch beim Golfspielen nicht anders. Um zu verhindern, dass der Sport langweilig wird, kann man eine Vielzahl verschiedener Golfvarianten ausprobieren, die dem Traditionssport neues Leben einhauchen können. Wir stellen Ihnen einige der etwas anderen Golfarten etwas genauer vor.

Flaggenwettspiel

Das Flaggenwettspiel ist eine äußerst beliebte Zählspielvariante. Vor dem Spielbeginn wird genau berechnet, wie viele Schläge ein Spieler machen darf. Dafür werden das Handicap und natürlich der Platzstandard berücksichtigt. Wenn ein Spieler zum Beispiel ein Handicap von 28 hat und der Golfplatz ein Par von 72, dann stehen dem Spieler 100 Schläge zur Verfügung.

Hat er alle Schläge aufgebraucht, dann wird am Endpunkt, der sich häufig mitten auf dem Golfplatz befindet, eine Flagge aufgestellt. Sollte der Spieler alle Löcher gespielt und immer noch Schläge übrig haben, dann beginnt er wieder am ersten Loch. Gewonnen hat der Spieler, dessen Flagge am Ende am weitesten vorne steht.

Pokerchip-Golf

Vielleicht hilft es, wie der Name schon sagt, wenn man für diese Golfvariante ein wenig Poker spielen kann, die Tricks können dann statt zu Hause im Internet, auf dem heimischen Golfplatz ausgeübt werden. Im Vergleich zum traditionellen Poker ist die Ausführung von Pokerchip-Golf recht simpel. Einige Golfplätze in Las Vegas bieten diese Variante an, doch es gibt keinen Grund, warum man Pokerchip-Golf nicht auch auf jedem anderen Golfplatz spielen kann.

Für schlechte Aktionen gibt es einen negativen Chip, für gute Aktionen einen positiven Chip. Jeder Spieler beginnt die Runde ohne Chips. Tritt eine bestimmte Situation ein, schlägt ein Spieler den Ball zum Beispiel in den Sand, dann erhält er den dazugehörigen negativen Chip. Sollte ein anderer Spieler den Ball anschließend ebenfalls in den Sand schlagen, dann muss er den negativen Chip an sich nehmen.

Für gute Aktionen, wie ein Birdie (ein Schlag unter Par), gibt es einen positiven Chip. Der letzte Spieler, der eine gute Aktion ausführt, behält den dazugehörigen Chip. Negative Chips kosten den Spieler Geld, während positive Chips Geld einbringen. Am Ende wird abgerechnet.

Texas-Scramble

Beim Scramble treten zwei Teams mit je zwei bis vier Spielern gegeneinander an. So wird Golf zum Teamsport. Jeder Spieler der Gruppe schlägt wie üblich vom Tee ab, doch anschließend darf das Team sich entscheiden, mit welchem Ball weitergespielt wird. Das Team mit dem geringsten Netto-Gesamtscore gewinnt das Turnier. Scramble-Turniere sind vor allem als Wohltätigkeitsveranstaltung äußerst beliebt, da es sich um ein freundliches und spaßiges Spiel handelt.

Discgolf

Discgolf ist eine Mischung aus Golf und Frisbee. Wie beim Golf wird ein bestimmter Abwurfpunkt (Tee) festgelegt. Von dort wird versucht, eine Frisbee-Scheibe mit so wenig Würfen wie möglich in einen Korb zu befördern. Man braucht nur einen Korb und eine Frisbee-Scheibe. Das Spiel kann schnell im Park aufgebaut werden und jeder kann mitspielen.

Egal für welche Golfvariante Sie sich auch entscheiden, das Schönste am Golf ist, dass man Zeit mit Freunden verbringen und gleichzeitig die frische Luft genießen kann.

Bagger Vance

Anzeigen

Developed in conjunction with Joomla extensions.