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Deutschland hilft
Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen

Die Golf Dilettante Society

Die Idee der Golf Dilettante Society geht zurück auf das Jahr 1503, jenem Jahr, in dem die Mona Lisa gemalt wurde, die unter Eingeweihten als erste Darstellung der Golfgöttin gilt.

Die Golf Dilettante Society (Gemeinschaft der Golfdilettanten) pflegt den Weg der weißen Kugel, wie das Spiel unter Golfmystikern bezeichnet wird.

Indem wir unseren Ball gemäß Regeln und Etikette vorantreiben, soweit es unsere körperlichen und geistigen Kräfte zulassen, bemühen wir uns, die Golfgöttin versöhnlich zu stimmen.

Golfdilettanten sind zu der Erkenntnis gelangt, dass sich das Spiel nicht besiegen lässt. Wir akzeptieren das Los, das uns die Golfgöttin zuteilwerden lässt und gehen unseren Weg mit Humor und Freundlichkeit, manchmal auch in stummer Verzweiflung bis Körper und Seele geläutert sind.

Golfdilettanten als ewige Anfänger des Spiels pflegen den „Anfängergeist“ im Sinne von Shunryu Suzuki. Das bedeutet Wachsamkeit und Aufmerksamkeit gegenüber uns selbst und anderen, was sich in Bescheidenheit ausdrückt und vor Hochmut schützt.

Anfängergeist, die Wachheit im JETZT, ist die Grundlage einer gepflegten Gemeinschaft, der Etikette und eine erfolgreichen Golfrunde.

Eine erfolgreiche Golfrunde definiert sich für uns nicht durch den Score, sondern in der Bereitschaft, jeden Moment neu zu erfahren.

Die Weisheit, andere mit aufmerksamer Wachheit und uns selbst mit Humor zu betrachten (und dabei nicht zu ernst zu nehmen) sehen wir als ein wichtiges Element dieses Spiels an.

Im Emblem der Society sehen wir deshalb eine Eule mit gekreuzten Golfschlägern.

Die Losung der Golfdilettanten „Humor et Humanitas“ umfasst die Idee des Golfspiels, den Spirit of Golf.

Kontakt:
Honorary Secretary
Eugen Pletsch

Auer Power XXIO

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