20.09.2019 - 13:35 Uhr

Satiren von Eugen Pletsch

Aus unserer Serie "Oldies but Goodies" heute: Ein kleines Telefonhörspiel aus der Zeit als ich einem bekannten Golfprofessional (Pro) noch regelmäßig mit meinen Anrufen auf die Nüsse ging…

Eine bei der Golf-Industrie äußerst unbeliebte Golfweisheit besagt, dass das Geld für einen neuen Driver besser in Golfstunden angelegt ist, denn Konstanz im Spiel ist für uns Amateure wichtiger als zusätzliche Länge.

Im Foyer des Golfclubs Bauernburg herrschte reges Getümmel. Helga, unsere Clubsekretärin, sowie ihre Tochter Luise gingen mit Tabletts herum und reichten Sekt, mit und ohne O-Saft.

Das Schicksal hat für jeden eine Überraschung parat. Wer es zum Beispiel als Buchhändler zu etwas bringen will, kann den Taxischein machen, um Außenminister zu werden. 

Das erste Turnier der Saison wurde in diesem Jahr bei uns am Ostermontag als Chapman-Vierer ausgetragen. Ich habe nur vage Erinnerungen an das Turnier im Vorjahr, aber Frau Oelmann meinte, wir wären damals Brutto-Sieger gewesen...

23.3.2015
Sitze bis zur letzten Minute an einem Text für eine Lesung und schaue immer wieder, ob ich nichts vergessen habe. Na gut – nicht ganz bis zur letzten Minute. Ich musste meine Golfsachen aus Winnerod holen, und weil ich nun schon mal da war, spielte ich neun Loch. Wollte dann noch ins Fitness-Center, um meine Kondition zu verbessern, schaffte es aber nur bis zur nächsten Pizzeria.

Über die Feiertage nahm ich mir die Zeit, meine Fotos aus Schottland und Irland und die Bilder von den Reisen mit der „Hon. Flutchers Society“ durchzusehen...

Letzte Woche spielten wir in gesitteter Gesellschaft neun Loch auf Sommergrüns in gesitteter Gesellschaft, wobei ich meine mäßigen Drives durch mein kurzes Spiel einigermaßen ausgleichen konnte...

In den letzten Tagen dachte ich über die European Tour nach, die gerade auf ihrem alljährlichen "Desert-Swing" in arabischen Länder unterwegs ist. Golfprofis fragen nicht, wo sie spielen; sie wollen Geld und Punkte machen.

Wer ein Top-Spieler werden möchte und vom MASTERS träumt, sollte trainieren, seine gesamte Runde für die Presse Schlag für Schlag repetieren zu können. Mein ehemaliger Praktikant hat diese Fähigkeit, um die ihn mancher Tour-Spieler beneiden dürfte...

An nassen, kalten Tagen wandern die Gedanken zurück in die Vergangenheit. Mancher Schwerenöter erinnert sich dann der einen oder anderen Liebschaft, die in seinem Leben eine besondere Rolle gespielt hat.

Vom Eise befreit sind Fairways und Bäche … und aus der Caddyhallen Tor, klingt ein lautes Gebimmel hervor.

Die alljährliche „PGA Merchadise Show“ in Orlando /Florida ist die große Material-schlacht des Golfsports.

Wenn der Platz geschlossen ist, drehen wir Golfer gebetsmühlenartig am Rad der Verzweiflung und wer in der kalten Jahreszeit im Tiefschnee nach roten Bällen stochern muss, hat etwas falsch gemacht. 

Es gibt Golfgerätschaften, die sind tabu. Saugnäpfe am Putter-Griff sind eine Stilfrage über die sich wirklich nur die Clubältesten hinwegsetzen dürfen.

Wir trafen uns zufällig am 18. Abschlag. Er kam von der 17, ich von der 12. Ich wollte zurück zum Clubhaus und so schlugen wir gemeinsam ab.

Sechseinhalb[1] Golfbücher habe ich mittlerweile veröffentlicht, endlose Schachtelsätze über das Golfspiel verfasst, Sätze, die wie Katzen schnurren, wie Mantras summen und manchmal wie Motorsägen Nerv tötend aufkreischen.

Zum Fest der Liebe gedenken wir alljährlich jener, die am Rande unserer satten Grüns und fetten Weiden leben. Einsame Gestalten, die geradeso existieren - bisweilen schlechter, als es der normale Golfer je für möglich halten würde. Wen ich meine? Die Golflehrer!

Obwohl angeblich d i e Boom-Sportart, verabschieden sich immer mehr Mitglieder vom exklusiven Ambiente ihrer Golfclubs, um fürderhin das Vagabundenleben eines vogelfreien Graugolfers zu führen.

Tropfnass aber glücklich schleppte ich meine Golftasche Richtung Clubhaus. Tropfnass, weil ich die Golftasche in den Teich am 18. Grün geworfen hatte, um kurz darauf, in einem Anfall von Verzweiflung selbst hinterher zu springen.

Kurzes Feature des Golfautors Eugen Pletsch über seinen Heimatclub, den Golfpark Winnerod, den er gerne als "eine der schönsten und gepflegtesten Golfanlagen in Hessen" bezeichnet...

Golfbälle sind ein Multimillionengeschäft. Kaufe nur Aktien von Golfschlägerherstellern, die auch Golfbälle anbieten, lautet die Faustregel, wobei die Insiderfaustregel eigentlich lautet: Kaufe nie Golf-Aktien! Aber das ist ein anderes Thema...

Der Golfclub Attighof  im Taunus war ausgesuchter Schauplatz für einen krönenden Abschluss unserer Kräfte zehrenden Matchplay-Serie.

"Manchmal werde ich gebeten, diese Informationsabende zu begleiten, wie kürzlich im Golfclub Bauernburg". Diese Glosse über meine Nebentätigkeit als 'Golfpromoter' ist im Herbst in den NRW-Golfjournalen erschienen. Viel Spaß!

Das Problem: Jeder versteht unter den verschiedenen Begriffen der Golfer-Sprache etwas anderes. Deshalb stelle ich hier die offiziellen und absolut amtlich-eindeutigen Definitionen bzw. Interpretationen der allgemein bekannter Fachbegriffe vor...

Leser/Innen, die sich bereits seit Jahren immer mal wieder auf Cybergolf tummeln, können es vielleicht nicht mehr hören, aber damit neue Besucher wissen was es mit dem "WEG" auf sich hat, erzähle ich heute, bei diesem Sauwetter, mal wieder die Geschichte, wie ich anfing Golfbücher zu schreiben...

Der Golfsport mit seiner jahrhundertealten Tradition der Verzweiflung und Verbitterung wird Sie auf unbekannte Bewusstseinsebenen und in neue Dimensionen der Selbsterfahrung katapultieren. Bald begegnen Ihnen die klassischen Fragen der Golfphilosophie: Wer bin ich, warum bin ich, warum bin ich hier und warum tue ich mir das an?

Aus unserer Serie "Lesestoff für Sommertage" lest Ihr heute einen Auszug aus einem Gespräch mit dem Zahlengenie und Verschwörungstheoretiker Dagobert Seicht mit Hintergründen zu meinem Buch "Achtung Golfer!", das Ihr bei mir für EUR 20.- inkl. Versand, Widmung und kleiner Skizze bestellen könnt...

Golfanfänger, die die "Epigenese des Golfballs"* studiert haben, lernen heute, wie man die Bälle findet, die man für die hohe Kunst des Golfspiels braucht....

Echte Wintergolfer sind wetterfeste Gestalten, von denen man nie weiß, ob sie die Kälte des häuslichen Herdes oder die heiße Liebe zum Spiel durch den Wind treibt...

In unserer Serie "Lesestoff für golffreie Tage" erfahren wir heute etwas über den Umgang mit Möchtegern-VIPs.

Die wirtschaftliche Lage zwingt manche Golfclubs zu Werbeaktionen, bei denen Golf wie ein Action-Spiel angepriesen wird. Ich halte das aus mehreren Gründen für Etikettenschwindel, zum Beispiel, weil der Spirit des Golf dadurch immer mehr in Vergessenheit gerät.

Aus unserer Serie "Lesestoff für golffreie Tage" lest Ihr heute etwas über Geräuschquellen auf dem Golfplatz.

Es ist schon eine Weile her, dass mich mein Freund Lutz bat, in einer Teleshopping-Sendung mitzuspielen, was eine unvergessliche Erfahrung wurde. Falls einer aus der Generation 'PGA-Marketing-Professional' eine ähnliche Sendung plant - Lisa und ich sind dabei!

Was habe ich mich früher über langsames Spiel aufregen können. Aber darüber habe ich lange nichts mehr geschrieben, weil ich die Lösung gefunden habe. Ein Kapitel aus meinem Buch "Achtung Golfer! - Schlägertypen in Wald und Flur"....

Dieses Kapitel aus "Banalanga" befasst sich mit den esoterischen Ursprüngen des Golfsports sowie der Frage, was man Nichtgolfern auf dem Weg zu einem Einladungsturnier erzählen darf, die aus Angst vor dem Golfvirus überlegen, ob sie am Schnupperkurs mit Mundschutz und Latexhandschuheteilnehmen sollten...

Passend zum Novemberwetter hier meine Geschichte von den drei Bekloppten im Nebel, die viele neue Leser vielleicht noch nicht kennen...viel Spaß...(ep)

"Wir spinnen Luftgespinste, und suchen viele Künste, und kommen weiter von dem Ziel." Matthias Claudius

Es war noch früh im Jahr, als ich zur Driving Range fuhr, um ein paar Bälle zu schlagen....

Hörte ich ein leises Aufatmen, nachdem offiziell wurde, dass der Ryder-Kelch auch in 2022 an uns vorübergehen würde?

Wer den „Weg der weißen Kugel“ aufmerksam gelesen hat, möchte bisweilen mehr über die wirbelnden Golfderwische von Tao Yin wissen.

Der nachfolgende Text mit dem „alljährlichen Hinweis“ zur Lage junger Eichhörnchen rast derzeit durch die sozialen Netzwerke, wobei ausdrücklich versichert wird, dass es sich dabei um keine Falschmeldung handelt....

Ein Ruck geht durch Deutschland und damit ist nicht der allgemeine Rechtsruck gemeint. Ich spreche von der aufkeimenden Hoffnung im Herzen abertausender Hacker in unserem Land.

Es gibt feine Unterschiede zwischen einem Lästerer und einem Meckerer. Während sich der Meckerer eher mit konkreten oder vermeintlichen Missständen im Club befasst, kommentiert der Lästerer mehr die abstrakten Fragen rund um das Spiel.

Um das Image des Golfsports in Deutschlands zu verbessern und um möglichst viele Neugolfer auf die schiefe grüne Bahn zu bringen, denkt der Deutsche Golfverband (DGV) über einen Imagefilm im öffentlich rechtlichen Fernsehen nach. Während sich Marketing-Fachleute und Blogger entsetzt die Haare raufen, ist Golf-Humorist Eugen Pletsch von der Idee begeistert.

Golf ist das letzte echte Tabu in unserer Gesellschaft! Du kannst ein Killer sein, Monsanto-Lobbyist im Bundestag, Wurstfabrikant, oliv-grüner Öko-Fake – sogar MINIGOLFER! Alles nicht so schlimm. Aber wer Golf spielt, der hat ein echtes Problem. Eigentlich zwei: Einmal das Image und dann das Spiel selbst.

Es war ein paar Tage nach Weihnachten, als sich die Sonne erstmals wieder blicken ließ. Mit gelblichen Zähnen bleckte sie vom Himmel herab und sofort schossen die Golfer, die entnervt auf ihren Regenradar-App starrten, wie Hasen aus dem Bau.

Warum das erste Turnier des Jahres zum Fiasko wurde ist schnell erzählt: Der Betreiber, der den Golfclub Bauernburg nach seinem letzten Konkurs aufgefangen hatte, war von einem Hedge Fond geschluckt worden und alles, was nach faulen Tomaten roch, sollte sofort abgestoßen werden.

Alwin Schopenhauer, in väterlicher Linie um ein paar Ecken verwandt mit großen Philosophen, hielt sich an seinem Putter fest und plätscherte mit den Füßen im Teich am Grün der 15. Bahn (PAR 3, 147 Meter).

Trotz veränderter Lebensbedingungen unterscheiden wir uns genetisch nicht von unseren Vorfahren, die vor 100000 Jahren Jäger und Sammler waren. Heute ist körperliche Bewegung in westlichen Ländern die Ausnahme. Nur die Heere der Kolonialmächte, sowie die Golfer bewegen sich noch physisch, um ihren genetischen Beute-Auftrag zu erfüllen.

Der Höhepunkt eines Pro/Ams ist die Abendveranstaltung!

Ein Plädoyer für die Gleichstellung der Frau.

Die Driving Range ist eine lange, breite Wiese. Darauf stehen bisweilen Fähnchen oder Entfernungsmarkierungen, die Ihrem Zielspiel dienen sollen. Hinter den Abschlägen, meist in einem Schuppen, befindet sich der Ballautomat. Bezahlt wird mit  speziellen Münzen oder Wertkarten, die Sie im Sekretariat oder Proshop erhalten können.

Diese Diskussion hat mir gerade noch gefehlt, trotzdem werde ich mich ihr nicht verweigern können. Sexismus betrifft mich nämlich auf geradezu existentielle Weise. Als mich vor einiger Zeit der Vorwurf traf, ich würde mich sexistisch über Frauen äußern, hat mir das sehr wehgetan. Ich – gerade ich – der vom Feminat domestizierte Sitzpinkler!

Wie entstehen Konflikte? Meist durch Missverständnisse, die nicht aufgeklärt werden. So war es auch im Fall Ewald Lurch und seinen Kontaktlinsen ,denn ich wurde zufällig Zeuge von Ewalds abendlicher Runde.

Barmann: „Und? Was Neues?“

Gast: „In den Golfzeitungen? Nee, immer derselbe Mist. Nix was wirklich weiterhilft.“

Barmann: „Dann schauen Sie mal in die Tageszeitung* – das wäre doch was für Sie: Die neue Therapie gegen Bluthochdruck! Ein Verfahren am Uniklinikum Gießen setzt auf  Verödung von Nervenfasern. Gibt leider noch keine Langzeitstudie dazu.“

Gast: „Das ist doch gequirlte Scheiße. Meine NERVENFASERN SIND SEIT JAHREN VOM TURNIERGOLF IN DIESEM CLUB VERÖDET! Habe trotzdem Bluthochdruck.“

Barmann: „Noch’n Radler?“

Seit Aristoteles mit seinem Wanderstab auf dem Weg nach Athen das Gewölle einer Eule ins Meer schlug, die als Begleiterin der Göttin Athena bereits in den Fabeln des Äsop für ihre Klugheit gelobt wurde, gilt die Welt der Golfer als letzte Bastion humanistischer Bildung, was wir bereits in mehreren Folgen unserer kleinen Reihe der "Golfethnologischen Betrachtungen" ausgeführt haben.

Der städtische Verwaltungsbeamte Lothar Uhl war allgemein als gutmütiger Zeitgenosse bekannt. Er war kein Mann der großen Worte. Seine Fähigkeit, während eines Telefonats tief und fest einzuschlafen, betrachteten seine Vorgesetzten als Zeichen besonderer Ausgeglichenheit.

Nachdem Finanzoberinspektor Arno Buchmacher dank der stadtbekannten Domina Elke Machnitzke die süßen Qualen eines Masochisten kennen und schätzen lernte, führte sie ihn als Höhepunkt einer gemeinsamen Lustreise in einen Proshop, um die Utensilien ultimativer Demütigung zu erwerben.

Die Eurokrise hat die Golfclubs erreicht. In den Hungerküchen der Clubrestaurants stehen die Spieler nach dem Turnier Schlange. Jugendliche im Titleist-Styling spielen statt einem ProV1x immer öfter gebrauchte Crane-Bälle; der Greenkeeper wurde durch ein Schaf namens „Emma“ ersetzt.

Diese Momentaufnahme zeigt Herrn und Frau Tollkirsch. Sie hat sich gegenüber seinem Vorschlag, einen gemeinsamen Schnupperkurs zu besuchen, verschlossen gezeigt und als störrisch erwiesen, weshalb er mit seiner Geduld fast am Ende ist. Frau Tollkirschs Gegenvorschlag, in einen Swingerclub zu fahren, damit ihr toller Tiger endlich mal wieder die Wutz rauslässt, führt bei Herrn Tollkirsch nicht zur erhofften Resonanz. Die Argumente sind ausgetauscht, die Getränke werden schal, aber niemand will nachgeben. Jetzt befinden sich die Tollkirschens in einer echten Putt-Situation. Wie die Sache ausging, war bei Redaktionsschluss noch offen.


 

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 © by Eugen Pletsch, 2011

Nachdem Karl-Heinz Schröck anlässlich der Seniorenclubmeisterschaft im GC Bauernburg  von einem Mitbewerber mit "breitärschiger Fettsack" tituliert wurde, überkam ihn am alles entscheidenden 18. Abschlag das große Zittern, was sich als kontraproduktiv für den weiteren Spielverlauf herausstellen sollte. Der in jeder Hinsicht fiese Max Donar konnte die Clubmeisterschaft auf diese Weise für sich entscheiden. Merke: Bist Du böse und gemein, bringst du die beste Runde rein!
 

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© by Eugen Pletsch, 2011, Cartoon: Peter Ruge

Da Jens-Erich Manitzke sein "Handbuch des Golfsports" nur bis zum Kapitel "Der Rückschwung" studiert hatte, geriet er ins Stocken und verharrte in der Endposition. Aber war es nicht Bobby Jones, der einst sagte, dass ein Amateur nie langsam genug schwingen könnte?
Drum merke: Wer beim "Halten in der Endposition" Spinnweben ansetzt, hat alles richtig gemacht!

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Text: © by Eugen Pletsch, 2011 Cartoon: Peter Ruge
 

Ein Bajuware, der eine „schwere Hypothek“ mit sich herumschleppt, wie der Pfarrer Kneipp einst den dicken Wanst zu bezeichnen pflegte, dröhnt, brummt oder brummelt mit einem durchdringenden Bass, der sich auch gegen den Wind durchzusetzen vermag, weshalb er unter Fachleuten als „Bayrischer Bass-Brummler“ bezeichnet wird.

Man wird älter. Meine Haarschneidefachfrau meint, meine Haare werden immer dünner. Und ich immer dicker.

Die Golf-Gemüter kochen, denn dem Ex- Innen- und damit auch Sportminister Thomas de Maizière kam gar Lästerliches über die Lippen: Golf sei eine Randsportart, bemerkte der neue Verteidigungsminister gegenüber dem Spiegel (10/2011) im Nebensatz eines Interviews zum Thema Ryder Cup.

Aus aktuellem Anlass, in eigener Sache und im Namen aller, die noch Ohren haben und hören …

Wenn ich an Ho Lin Wan denke, überfluten mich Erinnerungen an meine alte Heimat. Ich sehe lebhafte Bilder aus einem vergangenen Leben: die eindringlichen Farben Tibets, der leuchtende Himmel.

Am Abschlag stehend, blicke ich in die Ferne. Würde ich nicht in die Ferne blicken, müsste ich jene Gruppe von übergewichtigen Männern betrachten, die etwa 150 Meter vor mir mit geradezu krimineller Energie versucht, einen Golfball aus einem Dornengebüsch zu kratzen.

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Über Eugen Pletsch

Eugen Pletsch

Die sonderbaren Erlebnisse, wundersamen Ereignisse und der ganze langweilige Alltag des Eugen Pletsch...

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